Warum werden in queeren Beziehungen oft heteronormative Muster reproduziert?

Hund, Haus, Kind und Heirat – der 25-jährige Elliot hat genug von an Abläufe geknüpfte Romantik und beschreibt im Video, wie er sich von Normvorstellungen befreit hat.

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„Romantische Liebe ist für mich eine der weniger wichtigen Formen von Liebe. Es gibt so viele Arten, sich miteinander zu verbinden, so viele Arten, zu lieben, es muss nicht romantische Liebe sein.“ Elliott, 25 Jahre alter Filmemacher aus Berlin, hat sich von den gesellschaftlichen Vorstellungen romantischer Liebe bisher sehr unter Druck gesetzt gefühlt. Auch in queeren Beziehungen erlebt er, dass sie heteronormative Denkweisen reproduzieren. Wie Elliott es geschafft hat, sich davon zu befreien, um ein selbstbestimmteres Liebesleben zu führen, erzählt er uns in der zweiten Folge unserer Videoserie Wie wir lieben. 

Über Wie wir lieben

In unserer Videoserie Wie wir lieben beschreiben Menschen, was sie unter Liebe im weitesten Sinne verstehen und wie sie Liebe erfahren. Die Reihe ergründet neue Perspektiven und Zugänge zu Partner*innenschaft und Dating abseits heteronormativer und mehrheitsgesellschaftlicher Vorstellungen. Wenn du über dein Verständnis von Liebe vor der Kamera sprechen möchtest, schreib uns eine Mail an video@ze.tt.