Was ist das denn für einer? Warum Mischling Chili dieses Jahr fast nicht erlebt hätte

In unserer Reihe fragen wir Hundebesitzer*innen „Was ist das denn für einer?“ und lassen uns erzählen, wie die Beziehung zwischen Menschen und Hunden aussieht. In dieser Folge erzählt Karl, warum sein Hund Chili fast gestorben wäre. 

Karl und Hund Chili treffen wir im Weinbergspark in Berlin Mitte.

„Mein Hund heißt Chili und ich heiße Karl. Chili ist in Spanien geboren worden und kam im Alter von zwei Jahren hierher. Wir sind seit drei Jahren gemeinsam unterwegs. Er ist ein Terriermischling, genaueres kann ich zu seiner Rasse leider nicht sagen. Heute ist Chili ungefähr fünf. So genau wissen wir das aber auch nicht, weil er ein Straßenhund war. Sein Berlin-Geburtstag ist jedenfalls der 28. August. Da ist er hierher gekommen. Der Ball hier ist sein Lieblingsspielzeug. Er spielt überhaupt sehr gern. Er ist auch sehr launisch. Man merkt sogar, wenn er ein bisschen schlecht gelaunt ist. Das finde ich eigentlich sehr witzig, denn das habe ich vorher an Hunden noch nie gesehen: Dass man so klar merkt, wenn er keinen Bock auf etwas hat. Was Chili aber gerne macht, ist campen. Er schläft dann immer in meinem Schlafsack. Im letzten Jahr war Chili sehr krank. Wir wissen noch nicht genau, was es war. Er hatte ein Problem mit seinen roten Blutkörperchen. Er wäre fast gestorben. Aber am Ende ging es dann doch. Jetzt ist alles super und das freut mich.“

Was hast du eigentlich für einen Hund? Wenn du in Berlin wohnst und Lust hast, über die Beziehung zu deinem Hund zu erzählen, schreib uns eine E-Mail an ana.grujic@ze.tt

Bisher haben wir folgende Hund-Mensch-Beziehungen beschrieben: