„Wenig los, kaum Fans da“: Sportreporter kommentiert statt Fußball den Straßenverkehr

Die Corona-Krise kann auch erfinderisch machen. Aktuelles Beispiel: Fußballkommentator*innen.

kommentator
Robert Hunke kommentiert den Kölner Straßenverkehr. Screenshot: © Twitter. Collage: ze.tt

Samstage vergehen derzeit wie Freitage, Mittwoche oder Montage. Irgendwie ähnlich, aber vor allem: ohne Fußball. Das mag einige freuen, einigen piepegal sein und wieder anderen in der Seele schmerzen. Zur letzten Kategorie gehören wohl Fußballkommentator*innen. Denn deren Job ist es schließlich, 90 Minuten auf flottes Ballgeschiebe zu schauen und uns Zuschauer*innen dabei die Welt zu erklären: „Nein, kein Tor.“

Aber Fußball, auch das kann man derzeit merken, ist nicht die ganze Welt – und so haben einige Fußballkommentator*innen angefangen, sich alternative Dinge zum Beobachten und Kommentieren zu suchen. Wir stellen die bisher lustigsten Varianten vor:

Robert Hunke

Hunke ist Sportreporter, derzeit verbringt er allerdings keine Zeit in Stadien, sondern in einer Kölner Wohnung und kommentiert vom Fenster aus den Straßenverkehr:

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„Er fährt los, mit dem E-Roller hintendrin. Das macht er gut. Stabil. Anfahren. Warten, ob auch alles korrekt ist.“

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Clive Tyldesley

Der britische Sportmoderator kommentiert die Zubereitung einer Lasagne:

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„Basilikum, Salz, Pfeffer, Tomatenmaaaark!“

Zwar ein bisschen paternalistisch das Ganze, aber immerhin schenkt er seiner Frau regelmäßig etwas Wein nach.

Agustín Aristarán

Aristarán ist argentinischer Komiker, aber er kann – soweit wir das nachvollziehen können – Fußballkommentator*innen herausragend gut nachmachen. Hier kommentiert er, wie seine Frau sich einen Kakao zubereitet:

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