Wie es eure Beziehung verändern kann, wenn ihr zusammenzieht

Die Paardynamik ist eine ganz andere, wenn man gemeinsam in einer Wohnung lebt. Einen Ausblick, wie das Aufeinanderhocken euren Beziehungsalltag verändert, geben euch diese Texte.

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Jeden Moment des Alltags miteinander zu teilen, kann auch mal ganz schön nerven. Foto: cottonbro / Pexels | CC0

Wenn man jemanden liebt, möchte man am liebsten jede Sekunde mit dieser Person verbringen. Man kann sich nichts Schöneres vorstellen, als neben dem*der Partner*in einzuschlafen und aufzuwachen und von Frühstück bis Abendessen möglichst viel Alltag zu teilen. Also beschließen viele Paare irgendwann, ihre Single-Haushalte oder WG-Zimmer aufzugeben und sich eine gemeinsame Bleibe zu suchen. So weit, so romantisch.

Doch zusammenzuwohnen ist eine riesige Umstellung – und kann zur immensen Herausforderung für Paare werden. Allein die Frage, wer welche Möbel und welches Geschirr mit in den neuen Haushalt mitbringen soll, kann zur Zerreißprobe werden. Bei anderen verläuft der Umzug unproblematisch, aber mit der Zeit zeichnet sich ab: Den Alltag miteinander zu teilen, bedeutet auch, sich möglicherweise bald weniger zu erzählen zu haben. Schließlich hat man ja (fast) alles zusammen erlebt. Bei wieder anderen herrscht mit einem Mal Flaute im Bett, abends wird nun schweigend ein Roman gelesen. Und dann gibt es noch die Glücklichen, denen das Miteinanderwohnen wunderbar gelingt. Sie können sich auf eine Wandfarbe einigen, gleichberechtigt die Aufgaben im Haushalt verteilen und streiten sich so oft wie Superman gegen das Böse verliert: nie.

Mit den folgenden Beiträgen kannst du dich gut auf das vorbereiten, was auf dich zukommen kann, wenn du selbst planst, deine Beziehung auf das nächste Level zu bringen.

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Wie es sich anfühlt, für die Liebe auf einen anderen Kontinent zu ziehen

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