Wie es sich anfühlt, heutzutage Mutter zu sein

Kinder sind das größte Glück im Leben? Nicht unbedingt.

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Mutter zu sein bedeutet, einer Mehrfachbelastung ausgesetzt zu sein. Foto: Kelly Sikkema / Unsplash | CC0

Ein Kind zu bekommen mag die natürlichste Sache der Welt sein. Eine auf allen Ebenen enorme Herausforderung ist es dennoch. Nicht nur sind die Schwangerschaft sowie die Geburt körperlich strapaziös, danach geht der Stress erst richtig los. Weil die politischen Rahmenbedingungen längst nicht optimal sind, um Beruf und Familie zu vereinbaren, sind Mütter heutzutage einem enormem Druck ausgesetzt.

Hier findest du eine Übersicht sieben unserer Texte von und über Mütter, die dir einen Einblick geben, wie sich Mutterschaft heute anfühlt.

Das Unwohlsein der modernen Mutter

Versorgerin, Businesswoman, MILF – Mütter sollen heute alles sein. Dass darunter ihr Wohlbefinden leidet, ist kein Wunder. Wie lassen sich die überhöhten Mutterideale endlich auflösen? Ein Essay

So absurd und unrealistisch sind die Erwartungen an Mütter

Auf Facebook schreibt eine Mutter über die unrealistischen Erwartungen, welche die Gesellschaft an sie richtet – und wird dafür von vielen gefeiert.

Mutterkörper: Fuck you, After-Baby-Body!

Auf Instagram werden Mutterkörper gefeiert, die schon kurz nach der Geburt aussehen, als hätten sie gar kein Kind bekommen. Zum Glück gibt es einen Gegentrend. Ein Kommentar

Diskriminierung im Job: Die arme Mutter

Frauen bekommen erst Kinder und dann weniger Geld. Damit Mütter im Job nicht mehr benachteiligt werden, braucht es politische Maßnahmen und ein gesellschaftliches Umdenken. Ein Kommentar

„Mom Guilt“: Von dem Gefühl, niemandem gerecht zu werden

Oft haben Eltern das Gefühl, Idealen entsprechen zu müssen. Und wenn die nicht erreicht werden, meldet sich das schlechte Gewissen. Wie können wir damit umgehen?

Kind großziehen und studieren: Wie alleinerziehenden Müttern beides gelingt

Zehn Prozent der Studierenden mit Kind sind alleinerziehend. Während ihre Kommiliton*innen feiern gehen, müssen sie zu Hause bleiben und Windeln wechseln – oder?

„Regretting Motherhood“: Wenn Mütter das Kinderkriegen bereuen

Wie fühlt sich Regretting Motherhood an? Zwei Frauen berichten von ihren Erfahrungen mit Mutterschaft und Reue.


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